Elektroinstallation – Erhalt der Arbeitsplätze
Die Elektrizitätswerke waren sich immer ihrer Verantwortung um den
heimischen Arbeitsmarkt bewusst. Die Firmenphilosophie der E-Werke
zielt nicht nur auf einen Erhalt, sondern auf einen Ausbau der
Arbeitsplätze hin. Daher beschritten die E-Werke auch nicht den Weg
anderer Elektrizitätsversorgungsunternehmen, durch Rationalisierungen
Arbeitskräfte abzubauen. Nach Erfahrungen anderer Unternehmungen in
Österreich und Deutschland hätten sich dadurch 40 bis 50 Prozent
Einsparungen erzielen lassen.
Der heimische Arbeitgeber Elektrizitätswerke Reutte wollte sich nie bequem auf seine ursprüngliche Aufgabe der Stromversorgung zurückziehen. Daher gingen alle Rationalisierungen im Bereich der Stromerzeugung mit dem Bestreben einher, gleichzeitig neue Arbeitsplätze, in denen die Fachkompetenz gezielt eingebracht werden konnte, zu schaffen.
Auf der einen Seite wurde im Bereich der Erzeugung rationalisiert, auf der anderen Seite erfolgt gleichzeitig ein Ausbau des Installationsbetriebes. Die E-Werke brachten erfolgreich ihre Kompetenz in diesen Bereich ein. Dadurch konnten die E-Werke ihren Mitarbeiterstand nicht nur halten, sondern sogar noch ausbauen. Um auch jenseits des Fernpasses tätig sein zu können, kauften die E-Werke das Familienunternehmen „Rohner“ in Innsbruck, das mangels Nachfolge innerhalb der Familie zum Kauf anstand.
Die Installation weist inzwischen den größten Mitarbeiterstab innerhalb der E-Werke auf. 135 Mitarbeitern – einschließlich der Tochterfirma „Rohner“ sind es sogar 190 – bietet die Installation einen krisensicheren Arbeitsplatz. Hochqualifizierte Arbeit verlangt aber auch eine hochqualifizierte Ausbildung. Alleine im Jahr 2004 konnten 13 Lehrlinge neu aufgenommen werden. Die Anzahl der Lehrlinge wuchs damit – einschließlich der Tochterfirma „Rohner“ – auf 80 an.
Diese Firmenphilosophie mit ihrer an der Basis beginnenden fundierten Ausbildung zeigte ihre Wirkung. Die E-Werke entwickelten sich vom einfachen „Häusl-Installierer“ zu einem der wichtigsten Installations-unternehmen in Tirol und Bayern. Dank dieses gezielten Auf- und Ausbaues sind die E-Werke auch in der Lage, Großprojekte abzuwickeln.
Neuerdings spezialisieren sich die E-Werke auch auf Gebäudesystemtechnik und Gebäudemanagement. Die E-Werke wandelten sich von einem Strommonopolisten zu einem „Multiutility“-Unternehmen. Sie besitzen als Qualitätsgarantie das ISO-9001-Zertifikat.
Das Unternehmen der E-Werke Reutte ist mit seinen 500 Mitarbeitern, davon ca. 300 im Außerfern, einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Reutte und ein nicht unbedeutender Arbeitgeber im Landkreis Ostallgäu. Im Jahr 2000 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 980 Millionen Schilling.
Der heimische Arbeitgeber Elektrizitätswerke Reutte wollte sich nie bequem auf seine ursprüngliche Aufgabe der Stromversorgung zurückziehen. Daher gingen alle Rationalisierungen im Bereich der Stromerzeugung mit dem Bestreben einher, gleichzeitig neue Arbeitsplätze, in denen die Fachkompetenz gezielt eingebracht werden konnte, zu schaffen.
Auf der einen Seite wurde im Bereich der Erzeugung rationalisiert, auf der anderen Seite erfolgt gleichzeitig ein Ausbau des Installationsbetriebes. Die E-Werke brachten erfolgreich ihre Kompetenz in diesen Bereich ein. Dadurch konnten die E-Werke ihren Mitarbeiterstand nicht nur halten, sondern sogar noch ausbauen. Um auch jenseits des Fernpasses tätig sein zu können, kauften die E-Werke das Familienunternehmen „Rohner“ in Innsbruck, das mangels Nachfolge innerhalb der Familie zum Kauf anstand.
Die Installation weist inzwischen den größten Mitarbeiterstab innerhalb der E-Werke auf. 135 Mitarbeitern – einschließlich der Tochterfirma „Rohner“ sind es sogar 190 – bietet die Installation einen krisensicheren Arbeitsplatz. Hochqualifizierte Arbeit verlangt aber auch eine hochqualifizierte Ausbildung. Alleine im Jahr 2004 konnten 13 Lehrlinge neu aufgenommen werden. Die Anzahl der Lehrlinge wuchs damit – einschließlich der Tochterfirma „Rohner“ – auf 80 an.
Diese Firmenphilosophie mit ihrer an der Basis beginnenden fundierten Ausbildung zeigte ihre Wirkung. Die E-Werke entwickelten sich vom einfachen „Häusl-Installierer“ zu einem der wichtigsten Installations-unternehmen in Tirol und Bayern. Dank dieses gezielten Auf- und Ausbaues sind die E-Werke auch in der Lage, Großprojekte abzuwickeln.
Neuerdings spezialisieren sich die E-Werke auch auf Gebäudesystemtechnik und Gebäudemanagement. Die E-Werke wandelten sich von einem Strommonopolisten zu einem „Multiutility“-Unternehmen. Sie besitzen als Qualitätsgarantie das ISO-9001-Zertifikat.
Das Unternehmen der E-Werke Reutte ist mit seinen 500 Mitarbeitern, davon ca. 300 im Außerfern, einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Reutte und ein nicht unbedeutender Arbeitgeber im Landkreis Ostallgäu. Im Jahr 2000 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 980 Millionen Schilling.

