Skip to content.

Elektrizitätswerke Reutte

Sections
You are here: Home » Geschichte » 1955–1994 » Letzte Gebiete erschlossen

Letzte Gebiete erschlossen

Document Actions
Als letztes größeres Gebiet übernahm das EWR schrittweise das Tiroler Lechtal samt Seitentälern. Bis dahin hatte eine Reihe kleiner privater oder gemeindeeigener Kraftwerke vor allem das obere Lechtal in begrenztem Umfang versorgt. Sie wurden zum Teil vom EWR übernommen, einige lieferten noch als Eigen- oder Fremdanlagen Strom ins öffentliche Netz.

1955 erfolgte der Leitungsbau in das Bschlabertal und die Elektrifizierung der Orte Bschlabs und Boden. Die bis dahin von einem kleinen privaten Kraftwerk versorgte Gemeinde Elmen kam 1959 an das Netz des EWR. Häselgehr war bis 1970 ein selbstständiges Netz, jedoch mit dem EWR verbunden. Nach der Übernahme wurde das baufällige Kraftwerk stillgelegt. Mit dem Anschluss des kleinen Ortes Gramais, 1976, kam die letzte Außerferner Gemeinde zum EWR.

In Bayern wurde 1967 die Genossenschaft in Seeg im Allgäu übernommen und dort eine Außenstelle der Betriebsstelle Füssen errichtet.