Neue Bauten wurden notwendig
![]() Ein alter Stadel in Füssen diente als Lager für die Stromversorgung bis in die 60er Jahre. |
Von 1960 bis 1963 wurde das alte Verwaltungsgebäude Untermarkt 33 in drei Etappen abgebrochen und durch das heutige Verwaltungsgebäude ersetzt. Da der Standort im Untermarkt bald viel zu klein war, folgte ab 1980 der Bau eines neuen Betriebshofes im Großfeld, der 1983 fertig gestellt, aber bereits 1981 teilweise in Betrieb genommen wurde. Ebenso erwies sich das Verkaufsgeschäft, das seit 1948 im Gebäude der Hauptverwaltung untergebracht war, als viel zu klein. 1962 wurde ein neues Geschäft gebaut, das 1989 eine bedeutende Erweiterung erfuhr. In Füssen war 1956 ein Verkaufsgeschäft im ehemaligen Kloster St. Mang – von außen durch Auslagen nicht gekennzeichnet – bezogen worden. 1959 erwarb das EWR den historischen „Gasthof Löwen“ in der Lechhalde, der in den Folgejahren unter Berücksichtigung des historischen Baubestandes adaptiert wurde. 1962 übersiedelte der erste Betriebsteil, 1963 wurde der zweite Bauabschnitt fertig gestellt und 1964 übersiedelte auch das Verkaufsgeschäft in dieses Haus. |
| Die Betriebsstelle Pfronten, die seit 1926 im ehemaligen Lehrerhaus in Pfronten-Heitlern untergebracht war, bezog 1957 ein größeres Objekt, das schließlich 1978 durch einen Neubau ersetzt wurde. 1973 erfolgte der Erstausbau des neuen Betriebshofes der Betriebsstelle Füssen. Die Betriebsstelle in Vorderhornbach konnte 1972 und jene in Holzgau 1984 in einen Neubau übersiedeln. |
![]() Unsere Ausstellungsräume im Handelsgeschäft Füssen vor 1962 |



